Jetzt unterzeichnen! Das Antennenflut-Gesetz muss sofort gestoppt werden!

in 5G, Mobilfunk, Schweiz

Ein Gesetzesentwurf will das Einsprache-Recht gegen die Erzeugung von Strahlung abschaffen. Antennen dürften neu ohne Bewilligung strahlen. Ein solches Gesetz verstösst gegen die Bundesverfassung und muss sofort zurückgezogen werden! Das Bundesamt für Kommunikation lädt alle Interessierten ein, bis am 31. März 2026 ihre Meinung oder eine Stellungahme zum Gesetz abzugeben. Diese Gelengeheit lassen wir uns nicht entgehen und sammeln so viele Unterschriften wie möglich. Und ab Februar sind wir bereit, um bei individuellen Stellungnahmen zu unterstützen. Jetzt zählt jede Unterschrift! Danke für Ihr Engagement.

Unterschriftensammlung gegen das Antennenflut-Gesetz

Bis am 31. März 2026 läuft die Vernehmlassungsfrist zum Gesetzesentwurf, der das Einsprache-Recht gegen die Erzeugung von Strahlung abschaffen will. Das vorgeschlagene Gesetz soll den Weg ebnen für den raschen Zubau und die Verstärkung von tausenden Antennen – über die Köpfe der Bevölkerung hinweg.

Ab April 2026 hat der Bundesrat die Gelegenheit, den Gesetzesentwurf anzupassen oder zurückzuziehen. Wir fordern den ersatzlosen Rückzug dieses verfassungswidrigen Gesetzesentwurfs. Die Mobilfunkstrahlung ist bereits heute für viele Menschen zu stark, während die Mobilfunkversorgung in der Schweiz europaweit herausragend und damit ausreichend für die flächendeckende Versorgung ist. Das Gesetz ist ein unverschämter Angriff auf unser rege genutztes und sehr wichtiges Einsprache-Recht und die Rechtssicherheit im Bereich Mobilfunk!

Diesem Angriff begegnen wir mit einer Unterschriftensammlung und weiteren Aktionen. Unsere Forderung: Das verfassungswidrige Antennenflut-Gesetz muss sofort gestoppt werden! Je mehr Unterschriften für diese Forderung zusammenkommen, umso grössere Aktionen sind möglich. Bitte sammeln auch Sie Unterschriften bei ehemaligen Mit-Einsprechenden und bei Bekannten! Vielen Dank.

Weitere Informationen zum Gesetzesvorschlag: Medienmitteilung «Abschaffung von Umwelt- und Gesundheitsschutz: Strahlung ohne Bewilligung und Einsprache-Recht»

Jetzt Unterschriften sammeln!

  1. Adressen von (Mit-)Einsprechenden gegen frühere Antennenbaugesuche zusammentragen
  2. Unterschriftenbogen herunterladen, ausdrucken und verteilen
  3. So viele Unterschriften wie möglich selbst sammeln
  4. Unterschriftenbögen bis spätestens 26. März 2026 senden an: Schutz vor Strahlung, 8044 Zürich

Weitere Aktionen gegen das Gesetz

Möchten Sie Ihre Meinung dem Bundesrat schon jetzt mitteilen? Schreiben Sie eine Postkarte, Vorlagen finden Sie unter: schutz-vor-strahlung.ch/postkartenaktion

Ab Februar 2026 ist hier eine Vorlage für eine eigene Stellungnahme erhältlich.

Alle Unterlagen zum Gesetz sind auf der Website des BAKOM einsehbar unter «Teilrevision des Fernmeldegesetzes (FMG) im Bereich Mobilfunk (Umsetzung der Motion 20.3237)»

Das Datum für den nationalen Unterschriften-Sammeltag wird in Kürze bekannt gegeben.

Unterschriftenbogen herunterladen

Vernehmlassung neues Mobilfunk-Gesetz / Teilrevision FMGMedienmitteilung: Abschaffung von Umwelt- und Gesundheitsschutz: Strahlung ohne Bewilligung und Einsprache-Recht

Zürich, 18. Dezember 2025 Das Baurecht gilt für jeden privaten Bauherrn wie für jede Firma. Ebenso unterliegen alle Mobilfunkantennen diesem Bau- und Immissionsrecht. Zum Leidwesen vieler Anwohnerinnen und Anwohner von…

Medienmitteilung: Abschaffung von Umwelt- und Gesundheitsschutz: Strahlung ohne Bewilligung und Einsprache-Recht

Stoppt das Antennenflut-Gesetz!Jetzt Postkarte an den Bundesrat schreiben!

Der Bundesrat plant eine Gesetzesänderung, die den Umwelt- und Gesundheitsschutz beim Mobilfunkausbau massiv schwächt. Künftig sollen Mobilfunkantennen ohne wirksame Bewilligung und ohne Einsprachemöglichkeiten errichtet und betrieben werden können – selbst bei Grenzwertüberschreitungen.

Jetzt Postkarte an den Bundesrat schreiben!

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